Bis zu den Sommerferien gibt es weiter jeden Sonntag Umschläge zum Abholen!

Sonntagsgruß

  • Anregungen zum Basteln, Geschichten zum Anhören und zum Anschauen findet Ihr unter Kinder & Familien

Ab dem 17. Mai sind unsere beiden Kirchen - die Adventskirche und die Kirche im Katharina-von-Bora-Haus – bis auf weiteres wieder im Wechsel sonntags zu Andacht, Musik und Stille geöffnet. Und zwar in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr.
Offene Gottesdienste sind eine Form zwischen offener Kirche und Gottesdienst und gehen über eine längere Zeitspanne, damit nicht zu viele Menschen gleichzeitig in der Kirche sind, aber viele Gelegenheit haben, die Kirche zu besuchen und je nach Bedarf darin zu verweilen. Musik wird ein Schwerpunkt sein in der Zeit des offenen Gottesdienstes. Da zurzeit keine Konzerte stattfinden und auch die Gemeinde im Gottesdienst nicht singen darf, haben die Instrumentalmusik und auch das Singen der Kantoren auf der Empore besondere Bedeutung und wir freuen uns, dass Christine Spuck und Jochen Faulhammer die Musik sorgfältig dafür vorbereiten.  

  • Wie können Sie die Kirche besuchen:
    Ein Mund- und Nasenschutz ist erforderlich. In beiden Kirchen desinfizieren Sie sich die Hände am Eingang.
  • Adventskirche:
    Eingang: durch die Haupttore - Ausgang: Tür der Kapelle zur Germaniastraße
    Bis zu 50 Besucher können sich gleichzeitig im Kirchenraum aufhalten
    Die Plätze in den Bänken sind markiert
  • Katharina-von-Bora-Haus:
    Eingang: Franz-Treller-Straße - Ausgang: durch das Atrium über den Flur zur Hupfeldstraße
    Bis zu 20 Besucher können sich in der Kirche aufhalten.
    Die Stühle sind mit Abstand gestellt.
    Ausnahme in beiden Kirchen: ebenerdiger Behinderten- Ein- und Ausgang
  • Die Gestaltung und der zeitliche Rahmen der Offenen Kirche:
    10.00 - 10.20: Andacht
    10.20 - 10.50: Musik und Stille
    10.50 - 11.10: Andacht
    11.10 – 11.40: Musik und Stille
    11.40 – 12.00: Andacht

 Wenn Sie in diesen Tagen Unterstützung brauchen oder Fragen haben, melden Sie sich bitte wie immer in den Pfarrämtern.

Hilfsangebote
Wir können z.B. eine Einkaufshilfe organisieren oder einen Telefonbesuchsdienst vermitteln. Falls Ihnen die Decke auf den Kopf fällt oder wenn Sie einfach mal was besprechen möchten, kann ein Telefonat guttun. Rufen Sie uns an:
Pfarramt 1: Pfrin. Jutta Richter-Schröder, T. 33686
Pfarramt 2: Pfrin. Gudrun Schlottmann, T. 93727513
Pfarramt 3: Pfr. Hardy Rheineck, T. 23805

Andachten
Andachten, Gebete und Anregungen unserer Landeskirche finden Sie unter ekkw.de

"Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, mein Bund, den sie gebrochen haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der Herr; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der Herr: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den Herrn«, denn sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß, spricht der Herr; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken." Jeremia Kap. 31

Liebe Gemeinde,

es kommt eine andere Zeit.Eine andere Zeit, als wir erlebt haben. Eine andere Zeit als wir gerade erleben. Eine Zeit, die anders sein wird, als wir es uns bisher vorstellen konnten. „Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen.“

Liebe evangelische Kirchengemeinde Wehlheiden,

alles hat seine Zeit und jegliches Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde (Pred 3,1). Am 1.9.2018 begann für mich die Zeit als Vikar in Wehlheiden. Wie im Flug vergingen die 1 ½ Jahre. Es fällt mir immer noch schwer zu glauben, dass diese gemeinsame Zeit nun bereits vorüber ist. Doch wenn ich auf all das schaue, was in dieser Zeit geschehen ist, ist das doch eine ganze Menge gewesen. Mir kommen viele gemeinsame Aktionen in den Sinn. Mein erster Gottesdienst in der Gemeinde, auf den noch viele weitere folgten. Der Adventsmarkt, den wir mit so vielen gemeinsam auf die Beine gestellt haben und der so ein toller Erfolg war. Aber es waren vor allem auch die vielen Begegnungen und Gespräche, die mir in Erinnerung bleiben werden. Ich habe die Gemeinde als weltoffen, engagiert, sympathisch und zugewandt erlebt. Mir wurde großes Vertrauen entgegengebracht und ich habe mich sehr wohl gefühlt. All das hat diese Zeit für mich zu einer so tollen und wertvollen Zeit werden lassen. Nun ist also schon der Moment gekommen, Abschied zu nehmen. Am 17. Mai endet meine Zeit hier in der Gemeinde. Es folgen dann noch einige Monate des Lernens und der Prüfungen, bevor ich, so Gott will, Ende Oktober ordiniert werde und am 1.11. meine erste eigene Pfarrstelle antrete.

 
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